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Saharamarathon

eine Laufreise für Sport und Solidarität

Mein Reisebericht:

Dezember 2006: für unsere Urlaubsreise kaufe ich mir am Flughafen die neueste Ausgabe von "Running", eine Entscheidung, die unsere Leben in einigen Bereichen verändern wird.

Eine kleine Anzeige über den Sahara-Marathon 2007 fällt mir ins Auge und lässt mich den ganzen Urlaub nicht mehr los, eigentlich ist die Entscheidung damit auch schon gefallen. Kaum zu Hause, frage ich bei www.Lauftreffreisen.de nach ob noch zwei Plätze frei sind und hoffe eigentlich ein wenig, dass ich zu spät dran bin. Noch am gleichen Tag allerdings ist die Anmeldung draußen, meine Frau für den Halbmarathon und ich für den Ultra über 100 Meilen (161 Kilometer). Termin ist der 23. Februar bis 04. März . Im äußersten Südwesten Algeriens, inmitten einer der lebensfeindlichsten Wüsten der Welt liegt das Zentrum dieser Veranstaltung.

Der geschichtliche Hintergrund: Nach dem Ende der spanischen Kolonialherrschaft wurde die West Sahara von Marokko besetzt und die einheimische Bevölkerung, die Saharauis, entweder annektiert oder vertrieben. Im Südwesten Algeriens fanden sie eine vorrübergehende Heimat und riefen dort im Februar 1976 die "Demokratische Arabische Republik Sahara" aus. Seitdem leben sie in vier Flüchtlingslagern mit insgesamt etwa 170.000 Menschen, zu nahezu 100% von fremder Hilfe abhängig. Sie organisierten sie sich ein Leben ähnlich unserer demokratischen Ordnung – mit Regierung, Wahlen, einer Verwaltung, einem Kindergarten- und Schulsystem bis hin zu weiterführenden Ausbildungen. Alles was sie zum Leben brauchen wie Kleidung, Essen und Trinken, medizinische Versorgung und Dinge des tägliche Lebens bekommen sie als Spende von spanischen, italienischen, französischen und deutschen Hilfsorganisationen. Allen voran und federführend von der UNO Flüchtlingshilfe e.V., seitdem die EU sich letztes Jahr aus dem Hilfsfond zurückgezogen hat.

Anlässlich ihres Nationalfeiertages am 27. Februar fand zum siebten Mal seit 2000 der Sahara-Marathon statt, organisiert von Uli und Holger Finkernagel und der von ihnen gegründeten und getragenen World Humanitary Marathon und Ultramarathon Foundation WHMF. 334 Läuferinnen und Läufer aus sieben Nationen hatten sich für die Strecken 5km, 10km, Halbmarathon und Marathon gemeldet, dazu noch 15 Männer und zwei Frauen für den 100 Meilen Ultra-Marathon, der in dieser Form als Non Stop Lauf zum ersten Mal ausgetragen wurde.

Aus Spanien, Italien und Deutschland war je eine große Reisegruppe vor Ort, einige Andere hatten die Reise privat organisiert. Die Deutsche Gruppe bestand aus etwa 50 Teilnehmern, die sich zu den unterschiedlichsten Wettbewerben angemeldet hatten. Betreut wurden wir von Gisella Oberg und Wolfgang Hofmann, dem Ehepaar von www.Lauftreffreisen.de, die den nicht einfachen organisato-rischen Teil unseres Aufenthaltes überaus engagiert regelten. Gisella vertrat Uli Finkernagel als Renn-Direktorin beim Ultra-Lauf, eine Aufgabe, die Sie aufgrund ihrer vielfältigen Sprachkennt- nisse und ihres professionellen Organisationstalentes bravourös erledigte.

Neben der sportliche Herausforderung hatte die Reise einen humanitären Hintergrund. 150 Euro des Startgeldes, durch die UNO Flüchtlingshilfe aufgerundet auf 50.000 Euro, gingen direkt an ein Schulprojekt vor Ort. Es fehlt hier an allem, angefangen von Schulmaterial wie Hefte und Bücher über Ausstattung der Klassenzimmer bis hin zu sportlichen Einrichtungen. Mit diesem Geld werden dringend benötigte Güter angeschafft aber auch die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte gefördert, die ebenso wie Ärzte, Krankenschwestern usw. allesamt unentgeldlich arbeiten. Seit kurzem werden in den Schulen durch die UNO Flüchtlingshilfe stark proteinhaltige Kekse verteilt. Kinder, die bislang nicht zur Schule kamen werden so zum Unterricht motiviert, da sie sich endlich einmal sattessen können. Ganz aktuell wurde bei einem schweren Sandsturm Anfang Februar große Teile einer örtlichen Schule zerstört. Mit unserem Anteil wird diese Schule wieder aufgebaut werden. Am 23. Februar ist endlich Reisetag. Nach kurzer, aber äußerst intensiven Vorbereitung mit nahezu 200 Wochenkilometern stelle ich mich der Aufgabe, zuerst mit meiner Frau Jutta den Halbmarathon zu laufen und zwei Tage später die 161 Kilometer unter meine gut trainierten Füße zu nehmen. Begleitet von zahlreichen guten Wünschen unserer Freunde, aber auch uns völlig fremder Menschen machen wir uns auf den Weg. Bereits am nationalen Flughafen von Algier tauchen wir in eine andere Welt ein. Nichts ist mehr zu sehen von dem Glanz und geschäftigen Treiben unseres alten Europas, die Umgebung wird dunkler und trister. Aber – die Menschen freundlicher! Zu unserer Überraschung ist der Saharamarathon den algerischen Beamten ein Begriff und wir werden wie Helden angesehen. Unsere Gruppe wird weitestgehend unbürokratisch abgefertigt und von vielen guten Wünschen uns völlig fremder Algerier begleitet. Nach einer weiteren Zwischenlandung kommen wir gegen Mitternacht in Tindouf an, einer Stadt in West-Algerien. Dort warten ein Bus und mehrere Jeeps auf uns, die uns nach einer etwa einstündigigen Fahrt nach Smara bringen, einem der vier Flüchtlingslager, das uns für die nächste Zeit eine vorübergehende Heimat werden sollte.

An die Wettkämpfe denkt momentan noch niemand. Wir nehmen erste Kontakte zu den Familien auf, denen wir zugeteilt waren und geben uns der unvermeidlichen Zeremonie des Teetrinkens hin, nachts um 2 Uhr todmüde von der Reise, Aufregung und dem vielen Unbekannten. Irgendwann fallen wir in einen tiefen Schlaf und vergessen alles um uns herum, bewacht von dem "Herrn des Hauses" der auf dem Fußboden bei uns nächtigt.

Am nächsten Morgen nehmen wir unser Lager in Augenschein. Das "Anwesen" unserer Gastfamilie besteht aus einem abgesteckten Areal, etwa 20 Meter im Durchmesser. Darin stehen drei Lehm-hütten mit jeweils einem Raum sowie ein Beduinenzelt. Unsere Hütte ist offensichtlich das "Wohn-zimmer", ausgelegt mit blauen Teppichen und stoffbezogenen Matrazen, die an drei Wänden als Sitz- und Schlafpolster dienen. Wir sind überrascht, wie einerseits einfach aber doch sauber, ordent-lich und geschmackvoll der Raum ausgestattet ist. Wir, das sind drei Ehepaare aus Deutschland, alle jenseits der 50. Rudolf, der von seiner Frau Eleonore begleitet wird, hatte sich für den Marathon gemeldet. Ruth, betreut von ihrem Mann Adam, läuft ebenso wie ich die 161 Kilometer und meine Frau Jutta den Halbmarathon. Für uns ist das Ganze gleichzeitig eine Reise zu meinem 50. sowie zu unserer Silberhochzeit. Wir übergeben unsere Gastgeschenke. Schulhefte, Bleistifte, Konserven und vor allem Caramellos, zu Deutsch Bonbons in allen Variationen reichen wir an unsere Gastgeberin zur Weiterverteilung. Die Saharauis freuen sich über alle Dinge, die nicht Bestandteil der Hilfslieferungen sind und nehmen sie dankbar entgegen. Im Gegenzug erhalten wir selbst hergestellte Armreife, Ketten und Ringe. Mein Armreif wird mich als Talisman auf meinem Lauf begleiten und noch gute Dienste tun.

Den Tag über wird unsere Gruppe durch Smara geführt. Wir bekommen erste Eindrücke von Sonne, Sand und Lagerleben und erfahren Einzelheiten über das Schicksal der Saharauis, wie sie es mei-stern und mit welchen Problemen sie fertig werden müssen. Bemerkenswert ist die Freundlichkeit, die uns auf allen Wegen begleitet. Die Menschen wissen wer wir sind, begegnen uns verhalten neugierig, zeigen uns wie sie leben und lassen uns in allen Bereichen ihre Gastfreundschaft spüren.

Unser Führer, Dolmetscher, örtlicher Reiseleiter und Betreuer während des ganzen Aufenthaltes ist Jamal Zakari. Jamal ist Saharaui und hat die Vertreibung aus der Heimat selbst miterlebt. Nach der Schulzeit bekam er die Möglichkeit, in Europa zu studieren. Er spricht sechs oder sieben Sprachen fließend, ist Jurist und Wirtschaftswissenschaftler. Seine Familie lebt in Smara, er arbeitet in Berlin bei der algerischen Botschaft und vertritt dort unserer Regierung gegenüber die Interessen seines Volkes. Seine Familie bekommt wie alle anderen die Rationen aus den Hilfslieferungen, er hat in Berlin einen Etat, bekommt aber kein Gehalt. Ein hochintelligenter, liebenswerter und sehr engagierter Mann, der uns in perfektem Deutsch durch die Kultur der Saharauis führt. Eine Kultur, die überwiegend von den Frauen getragen wird. Die Männer waren im Krieg bzw. sind bei der Frente Polisario, der saharauischen Befreiungsarmee. Arbeit gibt es keine und so sind die Frauen für das Lagerleben verantwortlich. Im Gegensatz zu unserem üblichen Bild der islamischen Frau treten sie offen auf, nehmen ihren Schleier, den sie wie die Männer nur zum Schutz vor dem Wüstensand tragen ab, wenn sie fotografiert werden und geben mit ihrer Präsenz dem Alltag einen fast europäischen Anstrich.

Am Montag ist Start zu den einzelnen Wettbewerben. Meine Frau und ich werden frühmorgens mit dem Bus zum Halbmarathon Start gefahren, bei dem wir von anwesenden Einheimischen, wieder meist Frauen, begeistert empfangen werden. Etwa drei Stunden später sind wir im Ziel in Smara, von einer Menschenmenge bejubeld, überhaupt nicht erschöpft und bester Laune. Jutta steckte die Hitze bestens weg. Wir liefen nicht schnell sondern genossen die fremde Umgebung, die Wüste und ihren ganz eigenen Charakter. Laufend durch die Sahara, welch ein Erlebnis! Abends findet der traditionelle Kinderlauf statt. Ein anrühriges Erlebnis, an die tausend Kinder laufend, schreiend und jubelnd an uns vorbeirennen zu sehen. Viele tragen geschenkte Laufschuhe in den Händen und laufen barfuß, um diese Kostbarkeit zu schonen.

Dienstagmittag beginnt mein Abenteuer, die Abfahrt zum Start des Ultra Laufes. Nach herzlichem Abschied von meiner Frau, die mit dem Rest der Reisegruppe ein Begleitprogramm absolviert und uns erst im Ziel wieder erwarten wird, fahren wir mit Jeeps etwa 200 Kilometer zu den sogenannten befreiten Gebieten, die durch eine 1.800 Kilometer lange und verminte Mauer von der ehemaligen Heimat der Saharauis getrennt sind. Nach einer Nacht mitten in der Wüste erwartet mich am Mittwochmorgen meine bis dahin größte sportliche Herausforderung. Noch nie war ich so weit gelaufen! Es wird in drei Gruppen gestartet, langsam, moderat und schnell. Nur beim Überholen bzw. Über-holtwerden kann die Gruppe gewechselt werden, ansonsten herrscht "Gruppenzwang", niemand wird in der Wüste alleine gelassen. Eine zusätzliche psychische Aufgabe, da unter Umständen das eigene Wohlfühltempo nicht gefunden werden kann. Ich hatte mich für die mittlere Gruppe entschieden, das vorgegebene Tempo zwischen etwa 7 bis 8 Kilometern pro Stunde erschien mir für meine Premiere ganz gut geeignet. Ich fühle mich anfangs gut aufgehoben und bin bei etwa 50 Kilomter so gut drauf, dass mich der Teufel reitet: wir werden überholt – und ich wechsle als Einziger zu den beiden Schnellen. Die waren mit etwa 10 Kilometer die Stunde unterwegs, ein enormes Tempo für die dortigen Verhältnisse. Ich weiß aber dass die langsame Gruppe noch vor uns ist. Einige Zeit würde ich das Tempo wohl halten können, ansonsten wäre dann ja wieder Gelegenheit zum Wechseln. Jetzt wird es spannend. Das Tempo ist hoch und ich versuche, mit aller Rücksicht etwas zu drosseln. Nicht ganz ungelegen, wie mir scheint, denn Beide sind wohl doch etwas schnell gelaufen und spüren die Erschöpfung. Nach einiger Zeit ist es dann leider auch so weit – Einer gibt auf. Heftige Magen- und Darmkrämpfe zwingen ihn zum Abbruch.

Henk, so heißt meine beginnende neue Freundschaft und ich sind nun alleine und haben noch gut 100 Kilometer vor uns – und die ganze Nacht. Es wird ein ruhiges Laufen, mit etlichen gegangenen Strecken. Wir durchqueren eine Geröllwüste, die Verletzungsgefahr auf dem steinigen Untergrund wächst rapide. Nachdem Henk zweimal stürzt entschließen wir uns diese Abschnitte zu gehen. Vor uns fährt ständig ein Fahrzeug der Frente Polisario, das uns durch die Wüste leitet und uns gleichzeit Schutz und Sicherheit gibt. Überhaupt ist die Betreuung vorbildlich: gut 40 Jeeps der Polisario patroullieren, von uns unbemerkt, im weiten Umkreis der drei Gruppen und sorgen für einen ungestörten Ablauf und unsere Sicherheit. Einige Fahrzeuge der UNO und insgesamt fünf deutsche Ärzte sind ebenfalls im Einsatz, bei Bedarf Hilfe zu leisten und zusätzlich wird jede Gruppe von einem Versorgungsjeep der Rennleitung begleitet, der Wasser und weitere persönliche Ausrüstung mit sich führt. Die Grundausstattung haben wir in unseren Rucksäcken.

Der Rest ist schnell erzählt. Mit Henk, dem Holländer laufe ich als Zweiter am nächsten Spätnachmittag nach etwa 30 Stunden Hand in Hand und tränenüberströmt in eine kleine Garnisonsstadt, nach insgesamt 172 Kilometern, wie sich zum Schluss noch herausstellt. Ein Traum von einem Zieleinlauf, begleitet von saharauischen Kamelreitern, hochrangigen Regierungsbeamten und Ministern und empfangen von einer jubelnden Menschenmenge. Der Sahara-Ultra-Marathon ist für die Saharauis ein Saatsereignis. In ihren Augen sind wir Superhelden und werden am Abend bei einer Siegerehrung ausführlich bis in den Morgen hinein gefeiert. Irgendwann geht das auch ohne uns, wir sind todmüde und recht bald auf unsere Lager verschwunden.

Bei diesem Lauf machte sich meine intensive Vorbereitung bezahlt. Ziemlich genau 1.000 Kilometer waren es seit Januar, alle mit Rucksack und einige davon auf dem Laufband. Nie aber so, dass ich am Ende erschöpft gewesen wäre, obwohl zwei Mal pro Woche ein langer Lauf von 60 bis 80 Kilometer auf meinem Programm stand. Ganz oben auf meine Liste stellte ich das Thema Ernährung, und dieses Wissen war dann leistungsentscheidend. Die Beine liefen von selbst, von Krämpfen keine Spur, die richtige Dosierung von Essen und Trinken ermöglichte letztlich den Erfolg und machte Temperaturen von 2° nachts bis 53° tagsüber erträglich.

Die Reise war am 04. März zu Ende. Eine Reise, die uns alle ein klein wenig verändert hat. Wir bringen den stillen Wunsch der Saharauis mit nach Hause, nach unseren jeweiligen Möglichkeiten auf ihr vergessenes Schicksal aufmerksam zu machen. Meine Frau wird das über die Frauenverbindung "Soroptimist" tun, deren Mitglied sie ist. Ich werde versuchen, über Reiseberichte und Vorträge auf diese Menschen aufmerksam zu machen.

Günther Bergs

Günther Bergs ist Lauftherapeut, Ultramarathon Läufer und Autor des Hörbuches -Von Null zu dir selbst-, ein "akustischer Kurs" zum Erlernen des langsamen Dauerlaufes. Informationen über den Saharamarathon unter stehen unter www.Saharamarathon.org, unter www.Lauftreffreisen.de und unter www.WHMF.org bzw. www.uno-fluechtlingshilfe.de gibt Auskunft über die Geschichte der Saharauis.

Auch das kann therapeutisches Laufen sein:
der Pfälzer Berglandtrail wird von mir zusammen mit der Kreisverwaltung Kusel organisiert. 80 begeisterte Läuferinnen und Läufer liefen 2017 beim 4. Pfälzer Berglandtrail an 3 Tagen 125 Kilometer durch das wunderschöne Kuseler Bergland und bezwangen dabei 4.500 Höhenmeter. Ich freue mich auf 2018 mit vielen mittlerweile liebgewonnen Lauffreunden!
                

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Mit dem Pfälzer Bergland zusammen veranstalte ich jedes Frühjahr den Pfälzer Berglandtrail.

 

 

 

Die Firma GARMIN steht für Navigation. In meinem Shop vertreibe ich alle ihre Produkte

 

Vision Tansania, ein Wasserprojekt in Tansania. Jeden Herbst veranstalten wir (ich bin in dem Verein engagiert) einen 24 Stunden Spenden Lauf.

 

 

Für die Laufzeitschrift RUNNING schreibe ich als freier Autor Artikel über viele Themen rund ums Laufen.

 

Die Tortour de Ruhr, der längste NonStop Lauf Deutschlands, einer der längsten der Welt. 230 Kilometer von der Mündung der Ruhr in Winterberg bis zur Mündung in den Rhein in Duisburg. Zwei erfolgreiche Teilnahmen (Platz 3 und Platz 7)

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